- Freunde
Jeden Morgen das selbe Spiel
Du stehst auf - fragst wofür
Doch heute ist ein neuer Tag
Ein bess'rer als er’s gestern war
Der Weg ins Bad, wie immer lang
Der Magen leer - die Beine schwer
Du weißt nicht mehr wohin es geht
Vielleicht schon bald in Richtung Ziel?!
Freunde es wird weitergeh’n
Ich sage euch – wir werden besteh’n
Freunde es wird weitergeh’n
Ich sag’s euch – ihr werdet schon sehn
Freunde es wird weitergeh’n
Ich sage euch – wir werden besteh’n
Freunde es wird weitergeh’n
Ich sag’s euch – ihr werdet schon sehn
Dunkle Wolken am Horizont
Scheinen zu zeigen – was die Zukunft bringt
Düstere Visionen wollen nicht mehr geh’ n
Nur noch Pessimisten – ich kann es nicht mehr seh’n
All das Klagen hab ich satt
Wacht endlich auf - lasst die Freude raus
Man hat nicht ewig dieses Glück
Ihr glaubt an uns und wir an euch!!!
Du denkst dein Leben wär' nicht fair zu dir
Deshalb sage ich komm und folge mir
Denn alleine sein heißt einsam sein
Also komm und ich bleib für immer Dein!
Weißt du schon wofür du lebst?
Fragst du dich, wohin es geht?
Kennst du jede Antwort schon?
Wenn es so ist dann helfe mir!
Denn ich weiß nicht wofür ich leb’
Ich frage mich wohin es geht!
Ich kenne meine Antwort nicht!
Und trotzdem geb’ ich niemals auf!!!
- Auswanderungslied
Unsere Fürsten hatten viel versprochen
Doch das halten schien nicht ihre Pflich
Haben wir so viel verbrochen
Dass sie hielten ihr Versprechen nicht?!
Schlimmer wird’s von Tag zu Tag
Schweigen ist unser einzig’ Recht
Sklaven ziemet keine Klage
Und gehorchen muss dem Herrn der Knecht
Unsere Brüder werden ausgewiesen
Das Recht ersetzt die Polizei
Heut trifft es jenen, morgen diesen
Jeder Deutsch’ ist vogelfrei!
FREIHEIT lebet nur im Liede
RECHT es ist ein Märchen nur
WOHLFAHRT ist ein langer Friede
Voll von Willkür und Zensur
Darum zieh’n wir aus dem Vaterlande
Kehren nun nimmermehr zurück
Suchen Freiheit uns am fremden Strande
FREIHEIT… Ist unser Lebensglück
- Räuber
Dreckig - mit düsterem Gesicht
Durchschweift er - sein Revier
Die stinkenden Verwandten - versteckt er im Dickicht
Ihr scheiss Sozialschmarotzer - ihr entkommt mir nicht!
Räuber..
Ich wäre gern’ ein Räuber
Räuber..
Ich wäre gern’ ein Räuber
Schmutzig - denkt er an sein Weib
Seine Hoden - riechen ziemlich streng
Die Qualen - erfährt er am eignen Leib
Nun denkt er - an die schöne Zeit
Das Weib - hat er vom Strick befreit
Die Flucht - verschlägt ihn in den Wald!
Räuber..
Ich wäre gern’ ein Räuber
Räuber..
Ich wäre gern’ ein Räuber
Räuber...
- Heimatlied
Ja der Kopf ist kahl und leer
Freude hab ich nimmermehr
Der Traum der Träume bleibt besteh'n
Doch Liebe ist nicht mehr zu seh'n
Die Freiheit verliert an Bedeutung
Herzen Schmerzen aus Überzeugung
Freiheit ist ein weites Feld
Ich weiss nicht - ob sie noch zählt
Unterdrückung macht sich breit
Die Ruhe brüllt und schreit
Sterne schweifen ab vom Mond
Der Himmel verliert sein Horizont
Der Hals bis oben prall gefüllt
Überzeugung tief verhüllt
Liebe kehrt sogar zurück
Doch ihr zerhackt sie Stück fü Stück
Herzen sind verschlossen
Freiheit sie muss weiter hoffen
Öffnet sich doch ohne Reue
Oder der Traum verliert die Treue
Freiheit ist ein weites Feld
Ich weiss nicht ob sie noch zählt
Unterdrückung macht sich breit
Die Ruhe brüllt und schreit
Sterne schweifen ab vom Mond
Der Himmel verliert sein Horizont
- Das vollkommene
Glück
Ja…
Wir rennen durch den Regen
Auf der Suche nach vollkommenem Glück
Die Tropfen peitschen uns entgegen
Von jetzt an gibt es kein Zurück
Wir laufen durch die Flut
Auf der Suche nach der Sonne
Du brauchst ’ne Menge Mut
Mit Hilfe der guten Wonne
Mit Panik vor deinem Ich
Lohnt (sich) diese Reise sicher nicht
Doch du steckst schon mittendrin
Auf der Suche nach einem Sinn
Und die Angst vor deiner Zukunft
Geprägt von der Vernunft
Sie lässt dich nicht allein
Ja sie wird für immer bei dir sein
Getrieben von bewandter Lust
Mit heißen Tränen im Gesicht
Wühlen wir uns durch den eig'nen Frust
(Sind) wieder auf der Suche nach dem Licht
Ja Im Nacken peitscht der Sturm
(Wir sind) Nicht weit entfernt vom Horizont
(Wir) Wollen hoch bis auf den Turm
Von wo aus sich die Aussicht lohnt
Mit Panik vor deinem Ich
Lohnt (sich) diese Reise sicher nicht
Doch du steckst schon mittendrin
Auf der Suche nach einem Sinn
Und die Angst vor deiner Zukunft
Geprägt von der Vernunft
Sie lässt dich nicht allein
Ja sie wird für immer bei dir sein
- Piraten
Unser Schiff aus winz’gem Hafen
Weit unterschätzt – sein Name Provinz
Haben keine Ahnung – sind Südsee Piraten
(Von) Wasser und Meer – Was wollen die hier?
Wir sind mehr Räuber - als Riffpiraten
Doch haben wir dabei - keine Wahl
Denn wer kann heute noch etwas erleben
Sicherheit & Freiheit kann’s zusammen nicht geben
Denn wer kann heute noch etwas erleben
Sicherheit & Freiheit kann’s zusammen nicht geben
Wir sind Piraten, zieh’ n Hand in Hand
wir sind Piraten
KURS SEPTIMBEARLAND
Und fahr’n wir heute - in sicheren Hafen?
Räuber in Höhlen - sie warten auf uns
Doch auch nicht selten - treffen wir Freunde
Treue Gesichter - sie glauben an uns!
Doch wer kann heute noch etwas erleben
Sicherheit & Freiheit kann’s zusammen nicht geben
Denn wer kann heute noch etwas erleben
Sicherheit & Freiheit kann’s zusammen nicht geben
Wir sind Piraten, zieh’ n Hand in Hand
wir sind Piraten
KURS SEPTIMBEARLAND
- TRM
RAFF DICH AUF
GLAUB AN DEIN ICH
KÄMPFE, ES IST FÜR DICH
HOFFNUNG LOHNT SICH SICHERLICH
KÄMPFE, KÄMPF UM DICH
DEEEEEEEEEEIND
ABHÄNGIG SEIN IST RELATIV
EURE VORWÜRFE SIND PRIMITIV
ALLEINE WERD’ ICH AUCH BESTEHEN
WIR SIND GETRENNT UND ICH WERDE GEHEN
- Schwarze Lichterkette
Sie zieht sich durch das Reich
Man sieht sie und wird bleich
Sie umarmt die ganze Welt
Weil jeder daran hält
Wenn jeder Mensch es tut
Ist sie auch voller Blut
Sie ist der Menschen Leid
Verhüllt im schwarzen Kleid
Man kennt das Stoßgebet
12 Jahre fett gelebt
Und nun ist es vorbei
Doch es ist uns einerlei
Deind²
12 Jahre weit gestrebt
Und im Wahnsinn gelebt
In 12 harten Jahren
Das ganze Leid erfahren
Es waren viel zuviel
Für jenes kleine Ziel
Denn sie ist der Menschen Leid
Verhüllt im schwarzen Kleid
Man kennt das Stoßgebet
12 Jahre fett gelebt
Und nun ist es vorbei
Doch es ist uns einerlei
- Alles oder Nichts
Das ein oder andere Mal:
8 Liter Freibier pro Person
8 Liter Freibier pro Person
Freibier, Freibier,
Ich trinke 18 Freibier
5x
Deind…….
Das ein oder andere Mal:
8 Liter Freibier pro Person
8 Liter Freibier pro Person
Freibier, Freibier,
Ich trinke 18 Freibier
Aaaaaaaaaaaaaaa haha ich kann nicht mehr…….
Ich will nicht mehr
- Der Bums
Wir treffen uns - es ist halb vier
Wie immer mit nem Kasten Bier
Der Tag noch jung, die Nacht wird lang
Mit Lust auf Bier und ohne Zwang
Der Weg noch lang - Das Bier tut gut
Die Sonne scheint - Das gibt uns Mut
Für die heisse Nacht - Sie ist bald da
Es wird tierisch wild - Das ist uns klar
Vor geballter Menge ne heisse Nacht
Das ist es, was uns glücklich macht
Ob vorne, hinten oder drin im Pitt
Die Stimmung reißt uns wieder mit
Die Masse kocht - die Band ist nass
Denn hier hat jeder seinen Spaß
Die Stunden laufen immer weiter
Inzwischen ist hier jeder heiter
Die Zugabe ist schon im Gange
Dabei wird der Menge Bange
Doch wir sind lange nicht am Schluss
Wer fährt heut schon mim letzten Bus?!?!?!
Der Tag ist erwacht,
die Halle ist leer
doch wir - sind immernoch hier
Noch immer im Land der Träume
trinken wir - das für heute letzte Bier
Vor geballter Menge ne heisse Nacht
Das ist es, was uns glücklich macht
Ob vorne, hinten oder drin im Pitt
Die Stimmung reißt uns wieder mit
- Freiheit
Wir Menschen regieren diese Welt
Es ist nur Macht - was heute noch zählt
Wir alle tragen dazu bei
Dennoch sagt niemand, er sei Frei
(Doch) Freiheit ist was jeder will
Doch das streben nach Macht hält sie weiter still
Sie ist der Freiheit's größter Feind
Und nichts ist mal wieder wie es scheint
Wir suchen stetig nach dem Glück
Doch keiner schaut gerne mal zurück
Immer nur gieren - nach dem was kommt
Und nichts und niemand wird verschont
Ist das der Weg der uns gebührt
Dass man nicht mehr gern' sein Herz berührt
Um zu fragen was die Seele braucht
Und (man) kurz in eine Welt des Guten taucht
Doch die Antwort wartet vor geschlossener Tür
Noch immer Hoffnung auf 'ne neue Zeit mit dir
Doch geht sie auf hört man sie kaum
Denn es war nur ein schöner Traum
Wir suchen stetig nach dem Glück
Doch keiner schaut gerne mal zurück
Immer nur gieren - nach dem was kommt
Und nichts und niemand wird verschont
- Kurac
Die Zeit ist reif für einen großen Sprung
Die Richtung unbekannt und nicht ganz klar
Doch wir glauben wie immer an das große Glück
Nähern uns ihm wieder Stück für Stück!
Wer auch nur ans aufgeben denkt
Der wird zu Grunde gehen - ganz allein
Die Gemeinschaft macht Mut zu großer Tat
Sie bewirkt den Erfolg der guten Saat
Deshalb reißen wir euch mit uns mit
Geben euer'm Alltag einen festen Tritt
Wir tauchen ein in unsre eigne Welt
Und wir suchen nach dem was wirklich zählt!!!
Glauben andere Menschen auch an das Glück?!
So bringt uns selbst der Sturm nicht um
Doch gemeinsam gehen wir diesen Weg
Ihr und wir - Hand in Hand
Ihr seid hier - genau wie wir
Wir fragen euch glaubt ihr an uns
Denn ohne euch - sterben wir aus
Wir brauchen Halt - Tag für Tag!
Deshalb reißen wir euch mit uns mit
Geben euer'm Alltag einen festen Tritt
...
Wir tauchen ein in unsre eigne Welt
Und wir suchen nach dem was wirklich zählt!!!
Nun stehn wir hier und geben Gas
Mittendrin in dieser heissen Schlacht
Warten hier bis die Sonne kommt
Aus den (dunklen) Wolken am Horizont
Der Horizont - er rückt zum Greifen nah
Du bist inzwischen auch fast da
Doch vor dem Ziel lassen die Kräfte nach
Du liegst im Schlick - mit deiner Schmach
Deshalb reißen wir euch mit uns mit
Geben euer'm Alltag einen festen Tritt
...
Ja......
Deshalb reißen wir euch mit uns mit
Geben euer'm Alltag einen festen Tritt
JA Wir tauchen ein in unsre eigne Welt
Und wir suchen nach dem was wirklich zählt!!!
- Lö Ballöd
Ich bin oft allein und denk über das Leben nach
Leb so vor mich hin glaub nicht an den großen Tag
Doch Du wirfst mich komplett aus meiner Bahn
Der ganze Rest der Welt egal - ist nur profan
Lichtblicke später und ein Augenschlag - und Du bist da
Was bleibt? Bleibt denn nur Vergangenheit? Doch es geschah
Wir beide spürten diese Traurigkeit - und ich sah
Wir war'n total in trance, die Gedanken nicht mehr klar
Mein Leben lang lief ich durch den dunklen Wald
Immer wieder Hoffnung auf das Licht, “es kommt schon bald”
Die Blicke trübten und mein Herz - ja mein Herz, es blieb allein
Doch die Nacht, sie war mild und da war der helle Schein
Seit diesem Tag – ist nichts mehr wie zuvor
Es gibt kein zurück mehr – kein Ausweg als nach vorn
Die Jahre zieh'n vorüber und du gehörst nicht mehr zu mir
Die ständige Sehnsucht und Geborgenheit, sie brennt nicht mehr in Dir nur noch in mir!
Mein Leben lang lief ich durch den dunklen Wald
Immer wieder Hoffnung auf das Licht, “Du kommst schon bald”
Die Blicke trübten und mein Herz – ja mein Herz, es blieb allein
Doch die Nacht, sie war mild und Du warst der helle Schein
Das Licht, das mich durchdrang, die ganze Nacht, ja das warst du
Ob Tag oder Nacht, ich such die Nähe immerzu
Ohne Dich zu sein, es würde nicht mehr gehn
Alle Zeit die ich hab' brauch ich nur, um dich zu sehn
- Warum er uns aufgab
Sie sind der Grund warum wir uns fragen
Warum er uns alle hat verraten - nach all der gemeinsamen Zeit
Lang tun wir es schon beklagen
Doch wir werden es niemals ertragen
Warum er uns aufgab
Zeit soll alle Wunden heilen
Doch wir wollten uns're Träume teilen - mit unserm verlorenen Sohn
Nun ist es an der Zeit - dass wir uns fragen!
Wie kam es denn soweit - war es mein Versagen?
Sie waren uns zu stark - schwer zu ertragen!
Was, wenn es so bleibt?!
Denn...
Nun ist es an der Zeit - dass wir uns fragen!
Wie kam es denn soweit - war es mein Versagen?
Sie waren uns zu stark - schwer zu ertragen!
Was, wenn es so bleibt?!
Wir sind dennoch weit gekommen
Dank euch oft Gänsehaut bekommen - ihr habt uns die Hoffnung geschenkt
Sucht, sie hat in uns genommen
Er ist uns nach und nach entronnen
Und nun ist er bei euch
Denn jetzt ist er bei euch
War denn alles nur erlogen
Sie sind für dich wie harte Drogen - sie bringen dich niemals voran
Nun ist es an der Zeit - dass wir uns fragen!
Wie kam es denn soweit - war es mein Versagen?
Sie waren uns zu stark - schwer zu ertragen!
Was, wenn es so bleibt?!
Denn...
Nun ist es an der Zeit - dass wir uns fragen!
Wie kam es denn soweit - war es mein Versagen?
Sie waren uns zu stark - schwer zu ertragen!
Was, wenn es so bleibt?!
- Gebolze frei Haus
Und nun sag mir:
Wo kommst denn Du her? Was hast Du erreicht?
Sind wir noch Freund? Du weißt es vielleicht.
Von Deinen Freunden, den Räubern, hast Du längst doch keine Ahnung nicht mehr.
Hast uns verraten, zogst aus, und wir sollen nun für Dich einstehn.